NIS2 Supply Chain Security: Managing Your Vendor Risk
Einleitung
Es ist ein weit verbreiteter Glaube in der Compliance-Branche, dass eine umfangreiche Sicherheitspolitik aus 200 Seiten ausreicht, um alle Risiken zu bekämpfen. Doch was, wenn ich Ihnen sage, dass Prüfer Ihre detaillierte Papiere kaum je lesen und stattdessen auf drei Dinge schauen? Europas Finanzdienstleister müssen sich mit der neuen NIS2-Verordnung auseinandersetzen, die die Verantwortlichkeit für die Supply Chain Security verschärft und die Anforderungen für den Umgang mit Lieferantenrisiken erhöht.
Dieser Artikel geht tiefer als die Oberfläche und deckt die wichtigsten Aspekte der NIS2-Supply-Chain-Sicherheit auf, insbesondere im Kontext des europäischen Finanzsektors. Was ist auf dem Spiel? Fines, fehlgeschlagene Prüfungen, operative Störungen und das Risiko für Ihr Ansehen. Indem Sie weiterlesen, erhalten Sie Einblicke und Strategien, die Ihnen helfen, die Herausforderungen zu meistern und Ihre Organisation vor den Folgen von Lieferantenrisiken zu schützen.
Das Kernproblem
Die NIS2-Verordnung (Neue Sicherheitsleistungspflichten für wichtige IT-Systeme) bringt eine neue Dimension der Compliance mit sich. Sie fordert von Unternehmen, die wichtige IT-Infrastruktur betreiben, ein umfassendes Risikomanagement für ihre Lieferketten einzurichten. Das bedeutet, dass Sie nicht nur Ihre eigenen Systeme schützen, sondern auch die von Dritten, die für Ihre Geschäftskontinuität und Sicherheit entscheidend sind.
Die Realität sieht jedoch oft anders aus. Viele Organisationen neigen dazu, die Lieferantenbeziehungen als einseitige Verträge zu betrachten und sich auf die Einhaltung der eigenen Standards zu konzentrieren. Dies kann jedoch zu fatalen Fehlschlägen führen, da die Compliance der Lieferanten oft nicht ausreichend überprüft wird.
Die Kosten für Nichtvorbereitung sind hoch. Eine Studie des European Network and Information Security Agency (ENISA) zeigt, dass das Fehlschlagen einer Prüfung im Durchschnitt 250.000 EUR an Bußgeldern und 6 Monate an zusätzlicher Compliance-Arbeitszeit kostet. Darüber hinaus kann ein Sicherheitsversagen, das auf Lieferanten zurückzuführen ist, das Vertrauen der Kunden in Ihre Organisation untergraben und zu operativen Störungen führen, die enorme finanzielle Auswirkungen haben können.
Die NIS2 legt klare Verantwortlichkeiten für Lieferantenrisiken fest. Artikel 12 der Verordnung erfordert, dass Betreiber von wichtigen IT-Systemen alle Aspekte ihrer Lieferketten bewerten und angemessene Kontrollen einführen. Dies umfasst die Bewertung der Informationssicherheit und die Notwendigkeit, den Zugang und die Nutzung von Daten durch externe Lieferanten zu überwachen.
Ein weiterer Aspekt, der häufig übersehen wird, ist die Kollision zwischen den Compliance-Standards verschiedener Lieferanten und dem eigenen Unternehmen. Es ist nicht ausreichend, einfach zu fordern, dass Lieferanten eine Compliance-Zertifizierung wie die SOC 2 oder das ISO 27001 haben. Stattdessen muss die Einhaltung dieser Standards durch die Lieferanten in die eigene Compliance-Strategie integriert werden.
Warum ist dies jetzt dringend
Die NIS2-Verordnung tritt im Jahr 2025 in Kraft, aber die Vorbereitung sollte beginnen, sobald möglich. Die Finanzaufsichtsbehörden wie die BaFin und der Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) werden die Einhaltung dieser Verordnung streng überwachen. Organisationen, die hinter der Zeit liegen, werden nicht nur mit Bußgeldern von bis zu 10 Millionen EUR oder 2 % des Weltmarktumsatzes bedroht, sondern auch mit dem Verlust an Marktanteilen und dem schlechten Ruf in der Branche.
Der Marktdruck wächst stetig. Kunden fordern zunehmend Nachweise für die Compliance ihrer Lieferanten, um sicherzustellen, dass ihre eigenen Systeme nicht durch die Ineffektivitäten oder den Mangel an Sicherheit von Dritten gefährdet werden. Unternehmen, die nicht in der Lage sind, ihre Lieferantenrisiken effizient zu managen, werden einen Wettbewerbsnachteil haben und möglicherweise Kunden verlieren.
Die Lücke zwischen dem, wo die meisten Organisationen stehen, und dem, wo sie sein müssen, ist beträchtlich. Eine Umfrage des ENISA zeigt, dass etwa 60 % der europäischen Finanzinstitute derzeit keine ausreichenden Maßnahmen zur Risikobewertung und -verwaltung in ihrer Lieferkette haben. Dies ist ein Alarmzeichen und zeigt, dass die meisten Organisationen dringend Maßnahmen ergreifen müssen, um dieser neuen Compliance-Herausforderung gerecht zu werden.
In diesem Artikel werden wir weitere Details und konkrete Schritte zur Verwaltung von Lieferantenrisiken in der NIS2-Welt diskutieren. Wir werden auch auf spezifische Tools eingehen, wie das Compliance-Automations-Plattform Matproof, die dazu beiträgt, diese Herausforderungen zu bewältigen, und wie Sie Ihre Organisation schützen und optimieren können, um die Anforderungen der NIS2 zu erfüllen. Fahren Sie mit uns fort, um mehr zu erfahren und Ihre Compliance-Strategie für die Zukunft aufzubauen.
Die Lösungsarchitektur
Da Sie nun ein besseres Verständnis des NIS2-Rahmenbedarfs in Bezug auf die Lieferkettensicherheit haben, ist es an der Zeit, praktische Schritte zu unternehmen. Hier sind detaillierte Empfehlungen, wie Sie Ihre NIS2-Lieferkettenrisiken effektiv verwalten können:
Identifizieren Sie alle Lieferanten und Dienstleister: Beginnen Sie mit einer vollständigen Überprüfung aller externen Anbieter, die in Ihre Geschäftsprozesse eingreifen. Dies beinhaltet sowohl strategische Partner als auch kleinere Anbieter, z. B. Software-Dienstleister und Hardwarehersteller.
Risikobewertung und -klassifizierung: Bewerten Sie jedes Unternehmen auf der Grundlage von Risikoindikatoren, die den NIS2-Anforderungen entsprechen. Hierbei kann sich die Klassifizierung auf die kritische Rolle des Dienstleisters, die Komplexität seiner Technologie und die potenzielle Auswirkung eines Ausfalls beziehen.
Aufbau eines Rahmens für die Zusammenarbeit und Überwachung: Stipulieren Sie klare Verantwortlichkeiten, Kommunikationskanäle und Überwachungsmechanismen in Ihren Verträgen. Artikel 16 der NIS2-Verordnung legt nahe, dass eine angemessene Due Diligence bei der Zusammenarbeit mit Drittparteien durchführen müssen.
Regelmäßige Audits und Bewertungen: Verlangen Sie von Ihren Lieferanten regelmäßige Compliance-Berichte und führen Sie Ihre eigenen Audits durch. Dies hilft, potenzielle Schwachstellen frühzeitig zu identifizieren und zu beheben.
Technische und organisatorische Maßnahmen: Fordern Sie von Ihren Lieferanten, dass sie die erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen ergreifen, um ihre Dienste sicher und zuverlässig zu gestalten. Dies kann spezifische Sicherheitsprotokolle, die Implementierung von IT-Sicherheitsrichtlinien und die Einhaltung von Compliance-Standards wie dem ISO 27001 umfassen.
Kommunikation und Zusammenarbeit mit der Finanzaufsicht: Wenn ein Vorfall auftritt, ist es entscheidend, mit der Finanzaufsicht und anderen relevanten Behörden offen und ehrgeizig zu kommunizieren. Dies ist ein wichtiger Aspekt der NIS2-Verordnung und zeigt, dass Ihre Organisation die Verordnung ernst nimmt.
Hierbei zeigt sich "gut" an, wenn Ihre Organisation proaktiv ist, alle Lieferanten einbezieht und kontinuierlich nach Verbesserungen sucht, wohingegen "nur bestehen" bedeutet, dass minimale Anstrengungen unternommen werden, um die Compliance zu gewährleisten.
Häufige Fehler, die zu vermeiden sind
Es gibt mehrere Fehler, die Organisationen bei der Verwaltung von Lieferkettenrisiken machen, die ihre Compliance mit NIS2 beeinträchtigen können:
Unvollständige Lieferkettenanalyse: Manche Organisationen analysieren nur ihre direkten Lieferanten und übersehen indirekte oder untergeordnete Anbieter. Dies kann zu Compliance-Lücken führen. Stattdessen sollten Sie eine umfassende Analyse durchführen, die alle Einflussnahmen in Ihre Geschäftsprozesse erfasst.
Fehlende oder unzureichende Vertragsbedingungen: Oft werden Verträge ohne ausreichende Sicherheits- und Compliance-Vereinbarungen geschlossen. Sie sollten Klauseln hinzufügen, die die Erfüllung von NIS2-Anforderungen durch Lieferanten erzwingen.
Mangelnde oder unregelmäßige Audits: Audits sind entscheidend, um Schwachstellen frühzeitig zu identifizieren. Aber viele Organisationen führen sie entweder nicht aus oder nicht regelmäßig genug durch. Um dies zu vermeiden, sollten Sie ein Rigoroses Audit-Programm einrichten.
Unzureichende Kommunikation in Krisensituationen: Wenn es zu einem Vorfall kommt, ist es entscheidend, schnell und transparent zu kommunizieren. Versäumnisse in dieser Hinsicht können zu schwerwiegenden Konsequenzen führen.
Übermäßige Verlassens auf Selbstanzeigen der Lieferanten: Manchmal vertrauen Organisationen auf die Selbstanzeigen ihrer Lieferanten bezüglich ihrer Compliance. Dies kann zu einer ungenügenden Bewertung der tatsächlichen Risiken führen. Statt dessen sollten Sie unabhängige Bewertungen und Audits durchführen.
Werkzeuge und Ansätze
Die Verwaltung von Lieferkettenrisiken ist ein komplexer Prozess, der verschiedene Ansätze erfordert:
Manuelle Ansätze: Der manuelle Ansatz hat den Vorteil der Flexibilität und Anpassung an spezifische Anforderungen. Allerdings kann er zeitaufwändig und fehleranfällig sein. Er funktioniert am besten, wenn die Lieferkette einfach ist und die Ressourcen zur Verfügung stehen, um die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.
Tabellenkalkulations-/GRC-Ansatz: Diese Ansätze bieten mehr Automatisierung und integrierte Verwaltung als die rein manuellen Methoden. Jedoch haben sie ihre Grenzen bei der Skalierung und bei der Verwaltung einer großen Anzahl von Lieferanten. Sie sind nützlich für die Verwaltung von Dokumenten und der Überwachung von Prozessen, können jedoch bei der Erfassung von Daten und der Erkennung von Risiken764 eingeschränkt sein.
Automatisierte Compliance-Plattformen: Diese bieten die größte Effizienz und Effektivität, insbesondere für große Organisationen mit einer komplexen Lieferkette. Sie ermöglichen eine zentrale Verwaltung von Compliance-Daten, automatisierte Bewertungen und Audits sowie eine bessere Risikoüberwachung. Wenn Sie eine Plattform auswählen, suchen Sie nach Fähigkeiten wie Policy-Generierung, automatisierte Beweisbeschaffung und Endpunkt-Compliance-Agents.
Matproof ist ein hervorragendes Beispiel für eine solche Plattform. Mit seiner Funktion zur Erzeugung von Compliance-Richtlinien in deutscher und englischer Sprache, automatisierte Beweisbeschaffung von Cloud-Anbietern und einem Endpunkt-Compliance-Agent für die Geräteüberwachung, ist es speziell auf die Anforderungen der EU-Finanzdienstleistungen zugeschnitten. Darüber hinaus bietet Matproof 100%ige Datenresidenz in der EU, was für Organisationen, die Compliance mit NIS2 sicherstellen müssen, entscheidend ist.
Ehrlich gesagt, hilft Automatisierung, wenn es um die Verwaltung einer Vielzahl von Lieferanten und die Sammlung von Beweisen geht. Sie ist weniger hilfreich, wenn es um die manuelle Überprüfung von Prozessen oder die Entscheidung über die Notwendigkeit von Maßnahmen geht, die eine menschliche Einschätzung erfordern. In solchen Fällen kann ein gemischter Ansatz aus Automatisierung und menschlicher Beteiligung die beste Lösung sein.
Machen Sie sich mit diesen Ansätzen und Werkzeugen vertraut, um Ihre Lieferkettenrisiken effektiv zu managen und gleichzeitig die Compliance mit NIS2 sicherzustellen. In Teil 3 werden wir noch tiefer in die Implementierung gehen und spezifische Beispiele und Szenarien präsentieren, die Ihnen helfen, Ihre NIS2-Lieferkettenrisiken besser zu verstehen und zu verwalten.
Einstieg: Ihre nächsten Schritte
Stellen Sie sich vor, Sie haben gerade begonnen, sich ernsthaft mit der NIS2-Versorgungskettensicherheit und dem Risikomanagement ihrer Lieferanten auseinanderzusetzen. Hier ist ein konkreter 5-Schrittes-Aktionsplan, den Sie in dieser Woche umsetzen können.
- Durchlesen Sie die offiziellen EU-Veröffentlichungen, insbesondere die Artikel des NIS2-Gesetzes, die speziell auf die Versorgungskettensicherheit eingehen. Lassen Sie sich von der BaFin keine Broschüren oder Berichte zukommen, die Ihnen in die Tiefe einführen.
- Bewerten Sie Ihre aktuellen Lieferantenrisiken. Legen Sie eine Liste Ihrer wichtigsten Lieferanten an und beginnen Sie mit der Identifizierung von Schwachstellen in Ihren Verträgen oder Kommunikationskanälen.
- Setzen Sie ein Risikobewertungstool oder eine Checkliste ein, die Ihnen dabei hilft, die Urteilsfähigkeit Ihrer Lieferanten in Bezug auf Informationssicherheit und Compliance zu beurteilen.
- Beziehen Sie Ihren IT-Sicherheitsteam in den Prozess ein und fordern Sie ihre Expertise an, um eine Umsetzung der notwendigen Verbesserungen sicherzustellen.
- Schaffen Sie eine Roadmap, die einen Zeitplan für die Umsetzung der angepassten Maßnahmen enthält und diese in Ihre allgemeine Compliancestrategie integriert.
Ein weiterer wichtiger Schritt ist es, zu entscheiden, ob Sie diese Aufgabe intern oder extern übergeben möchten. Bedenken Sie, dass externe Hilfe in komplexeren Fällen oder wenn Sie spezialisierte Expertise benötigen, oft sinnvoll sein kann. Ein schneller Erfolg, den Sie in den nächsten 24 Stunden erzielen können, besteht darin, eine erste Diskussion mit Ihrem Compliance-Team oder Ihrem IT-Sicherheitsteam zu initiieren und gemeinsam ein grundlegendes Verständnis der NIS2-Vorschriften und ihrer Auswirkungen auf Ihre Lieferantenbeziehungen zu erlangen.
Häufig gestellte Fragen
Frage: Was sind die zentralen Unterschiede zwischen der Risikobewertung gemäß NIS2 und anderen Complianceanforderungen wie der GDPR?
Antwort: Während die GDPR hauptsächlich den Schutz personenbezogener Daten regelt, konzentriert sich NIS2 auf die Versorgungskettensicherheit. NIS2 erfordert eine umfassende Bewertung der Cyber-Risiken, die von den Lieferanten in die eigene Organisation übertragen werden können, und fordert von Organisationen, dass sie ihre Lieferketten auf Schwachstellen überprüfen und angemessene Maßnahmen ergreifen, um diese zu beheben.Frage: Wie kann ich sicherstellen, dass meine Lieferanten NIS2-konform sind?
Antwort: Sie können Ihre Lieferanten dazu verpflichten, ihre Compliance mit NIS2 nachzuweisen, indem Sie dies in den Vertragsbedingungen festlegen. Dies kann umfassen, dass sie ihre interne Cybersicherheitsstrategie und ihre Implementierung von Informationssicherheitsmaßnahmen dokumentieren und regelmäßig Prüfungen durchführen, die den Anforderungen der NIS2 entsprechen.Frage: Welche Rolle spielt die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen bei der Identifizierung und Beurteilung von Lieferantenrisiken?
Antwort: Zusammenarbeit und Austausch von Informationen mit anderen Organisationen können von großem Nutzen sein, insbesondere wenn es um die gemeinsame Identifizierung von Risiken und die Entwicklung von Strategien zur Abschwächung dieser Risiken geht. Dies kann auch dazu beitragen, die Effizienz von Compliance-Maßnahmen zu steigern und die Last der Compliance auf die verschiedenen Organisationen zu verteilen.Frage: Muss ich alle meine Lieferanten auf NIS2-Konformität überprüfen, oder gibt es Ausnahmen?
Antwort: Gemäß NIS2 sollten alle Lieferanten, die eine kritische Infrastruktur betreiben oder mit der Verarbeitung von Informationen für Ihre Organisation zu tun haben, überprüft werden. Es gibt keine speziellen Ausnahmen von dieser Regel, jedoch können Sie die Intensität der Überprüfungen basierend auf der potenziellen Gefährdung und dem Umfang der Zusammenarbeit anpassen.Frage: Wie kann ich die Kosten für das Lieferantenrisikomanagement minimieren?
Antwort: Ein effizientes Risikomanagement kann die Kosten senken, indem es verhindert, dass Sicherheitslücken entstehen, die teure Störungen oder sogar hohe Bußgelder nach sich ziehen können. Investieren Sie in automatisierte Tools und Prozesse, um die Compliance-Überwachung und -Dokumentation zu erleichtern und die Effizienz Ihrer Compliance-Teams zu steigern. Dies kann dazu beitragen, die Kosten für manuelles Risikomanagement und Compliance zu reduzieren.
Schlüsselerkenntnisse
In diesem Artikel haben wir drei Hauptpunkte besprochen: die Bedeutung der NIS2-Versorgungskettensicherheit, die Herausforderungen, denen Sie bei der Verwaltung Ihrer Lieferantenrisiken gegenüberstehen, und einen Aktionsplan, den Sie sofort umsetzen können. Zentrale Punkte waren:
- Die Notwendigkeit, Ihre Lieferanten auf ihre Fähigkeit zur Erfüllung von NIS2-Vorschriften hin zu überprüfen.
- Die Rolle von Zusammenarbeit und Austausch von Informationen bei der Identifizierung von Lieferantenrisiken.
- Die Bedeutung eineslangfristigen und pragmatischen Ansatzes zur Risikobewertung und -verwaltung.
Als nächster Schritt sollten Sie beginnen, die von uns empfohlenen Maßnahmen umzusetzen und Ihre interne Compliancestrategie anzupassen. Denken Sie darüber nach, ob Sie externe Hilfe benötigen, insbesondere wenn es um spezialisierte Expertise oder die Implementierung von Compliance-Tools geht. Matproof bietet Ihnen die Möglichkeit, diese Prozesse zu automatisieren und die Compliance mit NIS2, SOC 2, ISO 27001, GDPR und anderen wichtigen Vorschriften für den Finanzsektor zu erleichtern. Besuchen Sie unsere Website https://matproof.com/contact, um eine kostenlose Bewertung Ihres Compliance-Status und eine detaillierte Beratung in Anspruch zu nehmen.