NIS22026-02-0812 min Lesezeit

NIS2 Incident Reporting: The 72-Hour Rule and How to Comply

NIS2-Meldung bei Vorfällen: Die 72-Stunden-Regel und wie Sie sich damit Compliance sichern

Einleitung

Die NIS2-Verordnung, auch bekannt als die Überarbeitete Netz- und Informationssicherheitsverordnung (NIS2), legt eine Reihe von Pflichten für betroffenen Marktteilnehmern, einschließlich Finanzdienstleistern in Europa, fest. Artikel 18 der NIS2-Verordnung fordert von diesen Unternehmen die Meldung von "großen Vorfällen" innerhalb von 72 Stunden an die zuständige nationale Behörde, wenn die Integrität oder Verfügbarkeit kritischer Informationstechnologie beeinträchtigt ist. Offenkundig ist es eine weit verbreitete Praxis, diesen Berichtspflicht als rein formale Erfüllung zu behandeln, aber die Realität ist viel komplexer und riskant. Diese Verordnung betrifft nicht nur die IT-Funktionalität, sondern hat weitreichende Auswirkungen auf die Geschäftsprozesse und -kontinuität im Finanzsektor. Wer nicht in der Lage ist, diese Anforderungen innerhalb des festgelegten Zeitrahmens zu erfüllen, riskiert nicht nur hohe Geldbußen bis zu 6,5 Millionen EUR oder bis zu 10 % des jährlichen Umsatzes, sondern auch erhöhte Prüfungsversäumnisse, Betriebsunterbrechungen und Schädigung am Ruf.

Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie die NIS2-72-Stunden-Regel effektiv umsetzen können, um nicht nur Bureaukratie abzuschaffen, sondern auch Ihr Unternehmen vor den genannten Risiken zu bewahren. Wir werden tiefgreifende Analysen und bewährte Methoden zur Umsetzung präsentieren, die ein Umdenken in der Compliance- und Informationssicherheitskultur erforderlich machen.

Das Kernproblem

Die Meldung von Vorfällen innerhalb von 72 Stunden nach dem Auftreten eines Vorfalls mag auf den ersten Blick als einfache Verwaltungsaufgabe erscheinen. Tatsächlich sind jedoch die Realkosten und Risiken hoch, wenn Unternehmen dies nicht korrekt oder rechtzeitig durchführen. Dies zeigt sich nicht nur in finanziellen Strafen, sondern auch in der Zeitverschwendung und dem erhöhten Risiko, potenziell schädlichen Vorfällen nicht rechtzeitig Rechnung zu tragen.

Einige Organisationen interpretieren die Anforderungen der NIS2-Verordnung als eine Checkliste, die abhaken ist, sobald die Meldung an die zuständige Behörde erfolgt ist. Dies ist ein schwerwiegender Fehler. Letztlich verlangt Artikel 18 der NIS2-Verordnung nicht nur eine Meldungserstattung, sondern auch eine umfassende Bewertung des Vorfalls und eine effektive Umsetzung von Maßnahmen zur Bekämpfung von Cyber-Risiken.

Betrachten wir ein Szenario: Eine Bank hat eine kritische Sicherheitslücke in ihrer IT-Infrastruktur entdeckt. Statt sofort Maßnahmen zu ergreifen und die Zuständigkeiten zu klären, wird die Meldung erst nach Tagen eingereicht, weil die interne Kommunikation und Koordination zu langsam ist. In solchen Fällen können die finanziellen Strafen bis zu 6,5 Millionen EUR betragen, was eine enorme Belastung für ein Unternehmen darstellt. Hinzu kommt, dass die Verzögerung potenziell schädlichen Vorfällen das Wasser reicht, indem sie die Aussicht auf eine schnelle und effektive Behebung verringert. Dies kann nicht nur zu erhöhten finanziellen Schäden führen, sondern auch den Ruf der Bank ernsthaft beschädigen und das Vertrauen der Kunden in die Organisation infrage stellen.

Warum dies jetzt dringend ist

Die Notwendigkeit, die NIS2-72-Stunden-Regel einzuhalten, wird durch jüngste regulatorische Änderungen und Maßnahmen zunehmend dringend. Die Europäische Union hat mit der Verabschiedung der NIS2-Verordnung die Bedeutung von Informationssicherheit für die Stabilität der gesamten Wirtschaft betont. Diese Verordnung ist ein wichtiger Schritt, um die gemeinsame Verantwortung für Cybersicherheit bei kritisch wichtigen Betrieben zu stärken.

Darüber hinaus wächst der Druck auf Unternehmen, ihre Compliance zu beweisen. Kunden verlangen zunehmend nach Zertifizierungen, um sicherzustellen, dass ihre Lieferanten und Partner die notwendigen Maßnahmen zur Absicherung ihrer Systeme ergreifen. In einer Zeit, in der Cyberbedrohungen ständig wachsen und sich verändern, können Unternehmen, die nicht schnell und effektiv auf Vorfälle reagieren, schnell einen Wettbewerbsnachteil erhalten, auch wenn sie die Anforderungen der NIS2-Verordnung nicht offiziell verletzen.

Die Lücke zwischen der Position, an der die meisten Organisationen sich befinden, und der Position, an der sie sein müssen, um die 72-Stunden-Regel effektiv umzusetzen, ist beträchtlich. Viele sind noch nicht in der Lage, den befristeten Berichspflichten gerecht zu werden, was nicht nur auf regulatorische Sanktionen, sondern auch auf den Verlust von Marktanteilen und dem möglichen Mangel an Kundenvertrauen hindeuten kann.

In Teil 2 dieses Beitrags werden wir auf die spezifischen Schritte eingehen, die Unternehmen unternehmen müssen, um die NIS2-72-Stunden-Regel zu erfüllen, und welche Tools und Verfahren sie einsetzen können, um einen proaktiven und effektiven Ansatz zur Cyber-Risikomanagement zu gewährleisten. Bleiben Sie also für die nächsten Einblicke gespannt und sind Sie bereit, Ihre Compliance-Strategie auf den neuesten Stand zu bringen.

Die Lösungskonzeption

Um die NIS2-Incidentenberichterstattung innerhalb der geforderten 72 Stunden zu bewältigen, ist ein schrittweiser Ansatz notwendig. Zunächst müssen Sie eine klare Verständigung über die Definition von "Kritischen" und "Signifikanten" Incidenten haben. Nach Artikel 18 der NIS2-Verordnung müssen Sie sicherstellen, dass alle über die Vorgehensweise bei einem Cyber-Incidenten informiert sind. Hier sind einige konkrete Empfehlungen, wie Sie dies umsetzen können:

  1. Risikobewertung: Bewerten Sie regelmäßig die IT-Infrastruktur auf potenzielle Schwachstellen und definieren Sie Kriterien, die ein Incident als kritisch oder signifikant einstufen. Diese Bewertung sollte anhand von Artikel 4 Absatz 3 der NIS2-Verordnung erfolgen, der die Verpflichtung zur Durchführung von Risikobewertungen festschreibt.

  2. Alarmierung: Stellen Sie sicher, dass Ihre Organisation über eine Alarmierungs- und Kommunikationsinfrastruktur verfügt, die es ermöglicht, unmittelbar bei einem Incident zusammenzuarbeiten und zu kommunizieren.

  3. Incidentendefinition: Legen Sie fest, welche Art von Incidenten gemeldet werden müssen und wann. Hierbei sollten Sie die Artikel 15 und 16 der NIS2-Verordnung berücksichtigen, die spezifische Anforderungen an den Incidentenbericht und die Meldung an die Nationale Stelle zur Cybersicherheit und die Europäische Agenur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) enthalten.

  4. Meldungsprozess: Entwickeln Sie einen standardisierten Meldungsprozess, der die Erfassung von Incidentdetails, die Analyse der Auswirkungen und die Umsetzung von Gegenmaßnahmen umfasst.

  5. Sicherheitsansatz: Implementieren Sie einen fortschrittlichen Sicherheitsansatz, der die Verhinderung, Erkennung, Eindämmung und Reaktion auf Cyber-Incidents ermöglicht.

  6. Audit und Review: Führen Sie regelmäßige Audits durch, um zu überprüfen, ob Ihr Vorgehen effizient ist und ob alle Anforderungen der NIS2-Verordnung erfüllt werden.

Ein gutes Vorgehen sieht aus wie folgt: Ein Incident wird erkannt, der Meldungsprozess wird innerhalb weniger Minuten oder Stunden initiiert, der Bericht wird vollständig und korrekt erstellt und innerhalb der 72-Stunden-Frist an die zuständigen Stellen gemeldet. Im Gegensatz dazu reicht es nicht aus, nur die minimalen Anforderungen zu erfüllen, indem man den Bericht nur kurz vor Ablauf der Frist versendet, ohne detaillierte Analyse und ohne angemessene Gegenmaßnahmen.

Häufige Fehler, die zu vermeiden sind

Es gibt mehrere Fehler, die Organisationen bei der Umsetzung der NIS2-Incidentenberichterstattung machen. Hier sind die ersten drei:

  1. Unklare Rollen und Verantwortlichkeiten: Viele Organisationen haben unklare Zuständigkeiten und Kommunikationswege, was zu Verzögerungen bei der Meldung von Incidenten führen kann. Warum es fehlschlägt: Wenn kein klarer Prozess für die Reaktion auf Incidents definiert ist, kann es zu Verwirrung und ineffizientem Handeln kommen. Was stattdessen zu tun ist: Definieren Sie klare Rollen und Verantwortlichkeiten für alle Mitarbeiter und schulen Sie sie in den Prozessen, die sie bei einem Incident durchlaufen müssen.

  2. Fehlende oder unzureichende Alarmierung: Wenn die Alarmierungs- und Kommunikationsinfrastruktur nicht ausreichend ist oder nicht angemessen eingerichtet ist, kann dies zu Verzögerungen und einer unzureichenden Reaktion auf Incidents führen. Warum es fehlschlägt: Unzureichende Alarmierung kann dazu führen, dass Incidents nicht rechtzeitig erkannt oder dass die betroffenen Teams nicht sofort zusammenarbeiten können. Was stattdessen zu tun ist: Investieren Sie in eine robuste Alarmierungs- und Kommunikationsinfrastruktur und trainieren Sie Ihre Mitarbeiter regelmäßig, damit sie wissen, wie sie diese Systeme einsetzen.

  3. Lückenhafte oder inkonsistente Dokumentation: Wenn die Dokumentation von Incidenten unvollständig oder inkonsistent ist, kann dies zu einer unzureichenden Analyse und einem Mangel an Learnings führen. Warum es fehlschlägt: Unzureichende Dokumentation kann dazu führen, dass wichtige Informationen nicht erfasst oder nicht analysiert werden, was wiederum Verzögerungen bei der Reaktion auf Incidents und möglicherweise sogar zu einem erhöhten Risiko für zukünftige Incidents führen kann. Was stattdessen zu tun ist: Entwickeln Sie ein standardisiertes Dokumentationsverfahren, das sicherstellt, dass alle wesentlichen Informationen erfasst, analysiert und für die Zukunft verfügbar sind.

Werkzeuge und Ansätze

Die Incidentenberichterstattung kann auf verschiedene Weisen erfolgen, und es ist wichtig, den Ansatz zu wählen, der am besten zu Ihrer Organisation passt.

  1. Manuelle Vorgehensweise: Dies kann eine gute Option sein, wenn Sie noch keine ausreichende Automatisierung haben oder wenn Sie eine kleine Organisation sind, die nicht über die notwendigen Ressourcen verfügt, um ein komplexeres System einzurichten. Vorteile: Es ist einfach zu beginnen und erfordert keine hohen Investitionen. Nachteile: Es kann fehleranfällig sein, es kann zu Verzögerungen kommen und es ist in der Regel weniger skalierbar.

  2. Tabellenkalkulations- oder GRC-Ansätze (Governance, Risk and Compliance): Diese Ansätze können nützlich sein, um eine zentrale Stelle für die Verwaltung von Incidenten und die Erfassung von Daten zu haben. Einschränkungen: Sie können kompliziert zu verwalten sein und können manuelle Eingaben erfordern, die zu Fehlern führen können. Sie sind auch möglicherweise nicht immer in der Lage, die erforderliche Reaktionszeit von 72 Stunden einzuhalten.

  3. Automatisierte Compliance-Plattformen: Diese bieten eine Vielzahl von Vorteilen, darunter die Automatisierung von Prozessen, die Reduzierung von Fehlern und die Flexibilität,. Was Sie suchen sollten: Eine Plattform, die speziell für die Erfüllung von Complianceanforderungen wie NIS2 konzipiert ist. Sie sollten auf der Lage sein, Incidenten schnell und effizient zu melden und sollten über eine robuste Alarmierungsfunktion verfügen. In Bezug auf Matproof, unsere Compliance-Automatisierungsplattform, bietet sie AI-gestützte Richtlinienerstellung in Deutsch und Englisch, automatisierte Beweismittelsammlung von Cloud-Anbietern und einen Endpunkt-Compliance-Agenten für die Überwachung von Geräten. Matproof ist speziell für europäische Finanzdienstleister konzipiert und bietet 100% Datenaufbewahrung in der EU (in Deutschland gehostet).

Ehrlich gesagt, hilft Automatisierung, wenn es um die Effizienz und die Reduzierung von Fehlern geht, aber sie ersetzt nicht die Notwendigkeit, klare Prozesse und ein starkes Verständnis Ihrer Compliance-Verpflichtungen zu haben. In Fällen, in denen Sie die Ressourcen haben, um eine solche Plattform einzurichten, kann sie einen signifikanten Mehrwert bieten und Ihnen helfen, innerhalb der 72-Stunden-Frist zu berichten.

Getting Started: Ihre nächsten Schritte

Um mit der Einhaltung der NIS2-Vorgaben für das Melden von Cyber-Ereignissen loszulegen, sollten Sie folgende fünf Schritte in dieser Woche durchführen:

  1. Grundlegende Kenntnisse erlangen: Lesen Sie die offiziellen EU-Veröffentlichungen über die NIS2-Richtlinie, insbesondere Artikel 14, der detaillierte Anforderungen für das Melden von Cyber-Ereignissen enthält.

  2. Risikobewertung durchführen: Bewerten Sie die potenziellen Cyber-Bedrohungen, die Ihre Organisation aus der Sicht der NIS2-Richtlinie ausmachen könnten.

  3. Ein Incident-Management-Prozess entwickeln: Stellen Sie sicher, dass Sie einen Prozess für die Identifizierung, Bewertung und das schnelle Melden von Cyber-Ereignissen im Einklang mit der NIS2-Richtlinie haben.

  4. Mit Ihrem IT-Sicherheitsteam zusammenarbeiten: Setzen Sie ein Team ein, das für die Implementierung und den Betrieb des Incident-Management-Prozesses verantwortlich ist.

  5. Externe Hilfe in Betracht ziehen: Wenn Sie keine ausreichende Expertise für die Konformität mit NIS2 haben, sollten Sie eine externe Beratung in Erwägung ziehen, um sicherzustellen, dass Sie die Vorgaben korrekt umsetzen.

Ressourcen, die Sie nutzen können, sind die Veröffentlichungen der Europäischen Kommission zur NIS2-Richtlinie sowie die Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Ein schnelles Erfolgserlebnis, das Sie in den nächsten 24 Stunden erreichen können, besteht in der Festlegung der zuständigen Personen oder Teams, die im Falle eines Cyber-Ereignisses für die Kommunikation und das Melden zuständig sein werden.

Häufig gestellte Fragen

Frage 1: Wie definiert die NIS2-Richtlinie ein Cyber-Ereignis und wann muss es gemeldet werden?

Die NIS2-Richtlinie definiert ein Cyber-Ereignis als eine Störung oder eine Bedrohung, die die Verfügbarität, Integrität oder Vertraulichkeit von Dienstleistungen beeinträchtigen kann. Gemäß Artikel 14 muss ein Cyber-Ereignis innerhalb von 72 Stunden nach dessen Identifizierung an die zuständigen nationalen Behörden gemeldet werden. Dies bedeutet, dass Organisationen über ein effizientes System für die Identifizierung und Bewertung von Cyber-Ereignissen verfügen müssen, um die Frist einzuhalten.

Frage 2: Was unternimmt die Finanzaufsicht, wenn eine Organisation die Meldungsfristen nicht einhält?

Wenn eine Organisation die Meldung von Cyber-Ereignissen nicht innerhalb der festgelegten Frist von 72 Stunden vornimmt, kann dies zu Sanktionen durch die Finanzaufsicht führen. Gemäß Artikel 16 der NIS2-Richtlinie können diese Sanktionen in Form von Geldbußen oder anderen Maßnahmen bestehen, die von den nationalen Aufsichtsbehörden verhängt werden können. Es ist daher entscheidend, dass Organisationen einen Plan haben, um Cyber-Ereignisse rechtzeitig zu identifizieren und zu melden.

Frage 3: Wie kann ich sicherstellen, dass meine Organisation die 72-Stunden-Frist einhält?

Um die 72-Stunden-Frist einzuhalten, müssen Organisationen über ein robustes Incident-Management-System verfügen, das in der Lage ist, Cyber-Ereignisse schnell zu identifizieren und zu klassifizieren. Dies sollte ein Incident-Response-Team umfassen, das spezialisiert ist, Cyber-Ereignisse zu bewerten und das Melden an die zuständigen Behörden durchzuführen. Technische Lösungen wie Matproof können dabei helfen, den Prozess zu automatisieren und die Erfassung von Beweisen zu erleichtern.

Frage 4: Gibt es Ausnahmen von der Meldepflicht für Cyber-Ereignisse?

Nein, gemäß der NIS2-Richtlinie gibt es in der Regel keine Ausnahmen von der Meldepflicht. Alle Organisationen, die als Träger kritischer Dienste gelten, müssen alle relevanten Cyber-Ereignisse melden. Es ist wichtig, die jeweiligen Vorgaben der nationalen Aufsichtsbehörden zu berücksichtigen, da diese spezifische Ausnahmen oder Anpassungen an die allgemeinen EU-Vorgaben treffen können.

Frage 5: Wie kann ich die Zusammenarbeit mit den nationalen Aufsichtsbehörden im Bereich Cyber-Sicherheit verbessern?

Um die Zusammenarbeit mit den nationalen Aufsichtsbehörden zu verbessern, sollten Organisationen offene Kommunikationskanäle aufbauen und regelmäßige Austausche über die Cyber-Sicherheitsmaßnahmen und Incident-Management-Strategien führen. Dies kann dazu beitragen, Vertrauen aufzubauen und sicherzustellen, dass alle Beteiligten über die notwendigen Informationen verfügen, um Cyber-Ereignisse effizient zu behandeln.

Schlüsselerkenntnisse

In diesem Artikel wurden die Anforderungen der NIS2-Richtlinie hinsichtlich des Meldens von Cyber-Ereignissen innerhalb von 72 Stunden erläutert. Es wurde betont, wie wichtig es ist, ein effektives Incident-Management-System zu haben und die Zusammenarbeit mit nationalen Aufsichtsbehörden zu verbessern. Die Einhaltung dieser Vorgaben hilft nicht nur, Sanktionen zu vermeiden, sondern stellt auch einen wichtigen Beitrag zur Cyber-Sicherheit in der Europäischen Union dar. Matproof kann Ihnen dabei helfen, diese Prozesse zu automatisieren und die Erfüllung der NIS2-Vorschriften effizienter zu gestalten. Weitere Informationen und eine kostenlose Bewertung erhalten Sie unter https://matproof.com/contact.

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