dora-de2026-02-0811 min Lesezeit

Was ist das DORA-Prinzip? Grundlagen der digitalen operationellen Resilienz

Was ist das DORA-Prinzip? Grundlagen der digitalen operationellen Resilienz

Introduction

Im Jahr 2023 trat die Digital Operational Resilience Act (DORA) in Kraft, mit dem Ziel, die615) operationelle Resilienz der Finanzsektoren in der Europäischen Union zu stärken. Die Aktualität und Dringlichkeit dieser Normen sind unübersehbar, wie die BaFin im dritten Quartal 2025 gezeigt hat, als sie ihren ersten DORA-bezogenen Bußgeldbescheid in Höhe von 450.000 EUR verhängte. Die Verletzung: unzureichende Dokumentation der ICT-Drittpartei-Risiken.

Dieser Fall verdeutlicht die Konsequenzen von Nichtkonformität. Warum ist dies speziell für Finanzdienstleister in Europa von Bedeutung? Weil die DORA-Grundlagen die digitale operationelle Resilienz festlegen, die für die Integrität, Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Leistungsfähigkeit kritischer Finanzsysteme unerlässlich sind. Das Spiel ist hoch: Die Risiken sind schwer wie Bußgelder,_auditfehler, betriebliche Störungen und das Ansehen der Institution.

In diesem Leitartikel werden wir tief eintauchen in das DORA-Prinzip, seine Bedeutung und die Herausforderungen, denen Sie gegenüberstehen. Wir bieten einen Einblick in die Grundlagen der digitalen operationellen Resilienz und liefern praktische Ratschläge, um die gewandelten Anforderungen zu meistern.

The Core Problem

Jenseits der Oberflächenbeschreibung des DORA-Prinzips geht es um die Kernproblematik: die wahrhafte Kosten der Nichtachtung dieser Verordnung. Wir berechnen die tatsächlichen Verluste in Euro, die verschwendeten Zeit, die Risikoexposition und die Dinge, die die meisten Organisationen falsch machen.

Die Digital Operational Resilience Act (DORA) legt klare Anforderungen an die ICT-Risikomanagementpraktiken von Unternehmen in der Finanzbranche fest. Artikel 5 der Verordnung fordert von Unternehmen, ein angemessenes Risikomanagementsystem zu haben, das die Risiken aus dem Einsatz von Drittanbieterdiensten berücksichtigt. Artikel 16 verlangt eine ordnungsgemäße Bewertung der Auswirkungen von ICT-Infrastrukturen auf die Geschäftskontinuitäts- und Notfallpläne.

Betrachtet man die geschätzten 2,1 Milliarden Euro, die pro Jahr aufgrund von Cyber-Risiken in Europa verloren gehen,1) wird die enorme wirtschaftliche Bedeutung von DORA offensichtlich. Unternehmen, die die Anforderungen dieser Verordnung nicht erfüllen, setzen nicht nur ihre finanzielle Leistungsfähigkeit aufs Spiel, sondern auch die Vertrauensbasis, auf die ihre Kunden und Partner angewiesen sind.

Die weit verbreitete Annahme, Compliance sei nur ein bürokratischer Schritt, trüde die tatsächliche Gefahr, die durch die Nichtachtung der DORA-Prinzipien droht. Ein Mangel an und Transparenz in Bezug auf die Verwaltung der Drittanbieterrisiken kann beispielsweise zu schwerwiegenden Sicherheitslücken führen, die die Integrität und Verfügbarkeit kritischer Systeme gefährden.

Dabei geht es um mehr als nur finanzielle Sanktionen. Nicht konforme Organisationen sind auch einer erhöhten operativen Disruption ausgesetzt, was wiederum zu Verlusten von Kundenvertrauen und potenziell einen Anstieg der Marktturbulenzen nach sich ziehen kann. Dies alles auf einem Hintergrund, in dem die Verbraucher stärker als je zuvor nach Nachweisen von Sicherheit und Compliance verlangen.

Why This Is Urgent Now

Die jüngsten regulatorischen Veränderungen und Maßnahmen zur Anwendung von Gesetzen wie DORA haben die Dringlichkeit der Umsetzung der digitalen operationellen Resilienz in den Mittelpunkt gerückt. Die Finanzbranche in Europa steht somit vor der Herausforderung, ihre Vorgehensweise bei der Bekämpfung von Risiken schnell anzupassen – andernfalls riskiert sie, hinter ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu bleiben.

Die Marktdruck steigert sich, da Kunden immer häufiger Zertifizierungen und Compliance-Bescheinigungen verlangen. Unternehmen, die nicht mit den Anforderungen Schritt halten, geraten in einen kompetitiven Nachteil. Studien2) zufolge haben mehr als 50% der Finanzdienstleister Schwierigkeiten, die neuesten Sicherheitsanforderungen zu erfüllen, und dies hat direkte Auswirkungen auf ihre Fähigkeit, die Vertrauen der Kunden aufrechtzuerhalten und neue Geschäftsmodelle umzusetzen.

Die Lücke zwischen dem, wo die meisten Organisationen stehen, und dem, wo sie sein müssen, um den Anforderungen von DORA gerecht zu werden, ist signifikant. Darüber hinaus sind die Folgen einer Nichtberücksichtigung dieser Anforderungen schwerwiegender als je zuvor. Denn in einerbranche, die von Technologie und digitaler Vernetzung abhängig ist, kann ein Mangel an robusten Resilienzstrategien schnell zu katastrophalen Folgen führen.

Die Dringlichkeit, die sich aus diesen Faktoren ergibt, kann nicht übersehen werden. Die Finanzbranche muss sich schnell anpassen und ihre Compliancestrategien überarbeiten, um den Anforderungen von DORA zu entsprechen und gleichzeitig die Vertrauen der Kunden und Regulierer aufrechtzuerhalten. Es ist an der Zeit, die Grundlagen der digitalen operationellen Resilienz ernst zu nehmen und die notwendigen Schritte zu unternehmen, um das volle Potenzial der DORA-Prinzipien für ihre Organisation auszuschöpfen. In der nächsten Teil des Artikels werden wir uns näher anschauen, wie Sie dies tun können.

Was ist das DORA-Prinzip? Grundlagen der digitalen operationellen Resilienz

Im ersten Teil dieser Auseinandersetzung mit den Grundlagen der digitalen operationellen Resilienz gemäß dem DORA-Prinzip haben wir die Bedeutung und den Kontext von DORA für Finanzdienstleister in Europa erörtert. In diesem zweiten Teil möchten wir uns die praktische Umsetzung dieses Prinzips ausführlicher anschauen und Ihnen eine Lösungsrahmenwerk vorstellen, um die Herausforderungen von DORA zu bewältigen.

Die Lösungsrahmenwerk

Es ist wichtig, eine schrittweise Vorgehensweise zu verfolgen, um die Anforderungen von DORA effektiv zu adressieren. Zunächst sollte Ihre Organisation die spezifischen Anforderungen von DORA und die relevanten Artikel des Regulativs analysieren, insbesondere Artikel 4, der die Grundsätze der digitalen operationellen Resilienz festlegt. Hier sind einige actionable Empfehlungen mit spezifischen Implementierungsdetails:

  1. Identifizierung kritischer Technologien und Dienste: Sie müssen die Systeme und Dienste identifizieren, die für die Geschäftskontinuität und die Stabilität Ihrer Finanzdienstleistungen von entscheidender Bedeutung sind. Dies sollte gemäß DORA Art. 4(1) erfolgen.

  2. Risikoanalyse und -bewertung: Eine detaillierte Risikoanalyse ist erforderlich, um die potenziellen Auswirkungen von Störungen in diesen kritischen Technologien und Diensten zu bewerten und priorisierte Maßnahmen zur Minderung dieser Risiken zu entwickeln.

  3. Entwicklung eines Rahmens für die Technologie- und Dienstleistungsauswahl: Gemäß DORA Art. 4(3) sollten Sie Kriterien für die Auswahl von Drittanbietern und Technologien entwickeln, die die Anforderungen der digitalen operationellen Resilienz erfüllen.

  4. Überwachung und Audit: Eine regelmäßige Überwachung und Bewertung der Einhaltung der DORA-Anforderungen ist notwendig. Dies beinhaltet auch die Durchführung von Audits gemäß DORA Art. 21.

"Gut" aussehen im Zusammenhang mit DORA bedeutet, dass alle diese Schritte nicht nur umgesetzt, sondern auch kontinuierlich überwacht und angepasst werden, um den sich ständig wandelnden Umfeldbedingungen gerecht zu werden. "Nur das Minimum zu erfüllen" würde bedeuten, dass Ihre Organisation die minimalen Anforderungen erfüllt, aber möglicherweise nicht ausreichend auf die Risiken reagieren oder ihre Maßnahmen an die sich ändernden Bedrohungen anpasst.

Häufige Fehler, die zu vermeiden sind

Es gibt einige gängige Fehler, die Organisationen beim Umgang mit DORA machen, die darauf zurückzuführen sind, dass sie die Bedeutung oder die Auswirkungen der Vorschriften unterschätzen:

  1. Unzureichende Risikobewertung: Viele Organisationen fangen an, Vorschriften wie DORA als Hürde anstatt als Anleitung zum Identifizieren und Minderungsrisiken. Dies führt häufig dazu, dass Risikobewertungen oberflächlich bleiben und keine angemessene Würdigung der potenziellen Auswirkungen bieten, wie es DORA Art. 4(2) vorsieht.

  2. Übermäßige Verlassen auf manuelle Prozesse: Die manuelle Erstellung und Überwachung von ICT-Risiken kann ineffizient und fehleranfällig sein. Dies kann dazu führen, dass wichtige Aspekte der digitalen operationellen Resilienz übersehen werden.

  3. Unzureichende Einbindung von Compliance in strategische Entscheidungen: Die Compliance sollte ein integraler Bestandteil der strategischen Entscheidungen sein, nicht nur ein Nachweis für regulatorische Überprüfungen. Ohne eine echte Einbindung der Compliance in den strategischen Prozess wird es schwierig, DORA-Anforderungen effektiv umzusetzen.

Anstatt diese Fehler zu machen, sollte Ihre Organisation gezielt investieren in die Entwicklung von Compliance-Frameworks und Technologien, die die automatisierte Verarbeitung von Risiken ermöglichen und die Integration von Compliance in strategische Entscheidungen fördern.

Werkzeuge und Ansätze

Während es verschiedene Ansätze zur Implementierung von DORA gibt, möchten wir hier die Hauptvarianten besprechen und ihre Vor- und Nachteile diskutieren:

  1. Manuelle Ansätze: Die manuelle Erfassung und Überwachung von Risiken haben den Vorteil der Flexibilität und Anpassung an den besonderen Kontext einer Organisation. Sie sind jedoch zeitintensiv, fehleranfällig und können bei der Umsetzung von DORA Anforderungen schnell unhandhabbar werden.

  2. Tabellenkalkulations-/GRC-Ansätze: Die Verwendung von Tabellenkalkulationsprogrammen und Governance, Risk and Compliance (GRC)-Werkzeugen kann die Verwaltung von Prozessen erleichtern. Sie haben jedoch oft begrenzte Funktionalitäten für die Überwachung und Analyse von Risiken und können bei der Erfüllung der DORA-Anforderungen, insbesondere in Bezug auf die kontinuierliche Überwachung und das Sammeln von Beweisen, unzureichend sein.

  3. Automatisierte Compliance-Plattformen: Automatische Compliance-Plattformen wie Matproof bieten eine effizientere und skalierbare Möglichkeit, die DORA-Anforderungen zu erfüllen. Sie ermöglichen die generierung von Compliance-Richtlinien, die Sammlung von Beweisen von Cloudanbietern und die Überwachung von Endpunkten. Diese Plattformen sind ideal, wenn es darum geht, die Komplexität der DORA-Anforderungen zu verwalten und die kontinuierliche Überwachung und Berichterstattung zu gewährleisten.

Matproof ist eine solche Compliance-Automatisierungsplattform, die speziell für die Anforderungen von DORA, SOC 2, ISO 27001, GDPR, NIS2 und andere europäische Finanzdienstleistungs-Regelungen entwickelt wurde. Sie bietet AI-gesteuerte Richtlinienerstellung in Deutsch und Englisch, automatisierte Beweissammlungen von Cloudanbietern und einen Endpunkt-Compliance-Agenten für die Überwachung von Geräten. Matproof bietet auch 100% Datenaufenthaltsrechte in der EU und ist in Deutschland gehostet.

Ehrlich gesagt, hilft Automatisierung, vor allem bei der effizienteren Verwaltung von Prozessen und der Sammlung von Beweisen, aber sie ersetzt nicht die Notwendigkeit grundsätzlicher Compliance-Strategien und der Einbindung von Compliance in die gesamte Geschäftsstrategie. Automatisierte Tools wie Matproof sind also ein wertvolles Hilfsmittel, aber sie sind kein Ersatz für fundierte Compliance-Kenntnisse und -entscheidungen.

Getting Started: Your Next Steps

Um schnell mit der Umsetzung des DORA-Prinzips für die digitale operationelle Resilienz zu beginnen, haben wir Ihnen einen konkreten Fünf-Schritt-Plan zusammengestellt, den Sie bereits in dieser Woche umsetzen können:

  1. Sich mit dem Grundkonzept von DORA vertraut machen: Lesen Sie die offiziellen Veröffentlichungen der EU und BaFin zur digitalen operationellen Resilienz, um ein solides Verständnis der Anforderungen zu gewinnen.

  2. Bewerten Sie Ihre aktuellen Compliance-Strukturen: Überprüfen Sie, welche Aspekte Ihrer IT-Sicherheits- und Compliance-Strategie bereits den DORA-Prinzipien entsprechen und welche Bereiche verbessert werden müssen.

  3. Priorisieren Sie Ihre Anstrengungen: Legen Sie fest, welche Bereiche dringendste Aufmerksamkeit benötigen und konzentrieren Sie Ihre Ressourcen gezielter ein.

  4. Schaffen Sie ein Cross-Funktionales Team: Zusammenarbeit zwischen Compliance, IT und Geschäftsbereichen ist entscheidend, um die Umsetzung von DORA effektiv zu gestalten.

  5. Beginnen Sie mit der Implementierung: Legen Sie los, indem Sie die notwendigen technischen und organisatorischen Maßnahmen ergreifen, die zur Erfüllung der DORA-Anforderungen erforderlich sind.

Ressourcenempfehlungen:

  • Die offiziellen Veröffentlichungen der Europäischen Kommission und BaFin sind hier unerlässlich: "Digital Operational Resilience Act (DORA)" und die BaFin-Leitlinien zur Informationssicherheit.
  • Für fortgeschrittene Implementierungsfragen bieten sich auch die Empfehlungen der Europäischen IT-Sicherheits-Agentur ENISA an.

Sie sollten darüber nachdenken, externe Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn Sie sich in der Planungsphase befinden und nicht genügend interne Expertise haben, um die technischen und organisatorischen Herausforderungen zu bewältigen. Ein schnelles Erfolgserlebnis, das Sie in den nächsten 24 Stunden erreichen können, besteht darin, ein Treffen mit Ihren wichtigsten Stakeholdern zu initiieren, um die Notwendigkeit und den Umfang der DORA-Umsetzung zu diskutieren und gemeinsam Prioritäten zu setzen.

Frequently Asked Questions

Frage 1: Wie viel Zeit habe ich, um DORA-konform zu werden?

Antwort: DORA wird in den kommenden Jahren in nationales Recht umgesetzt, aber die genauen Fristen variieren je nach Mitgliedstaat. Es ist ratsam, frühzeitig zu beginnen, um Überraschungen zu vermeiden und den Übergang reibungslos gestalten zu können. Berücksichtigen Sie die Implementierungsphasen und planen Sie Ihre Compliance-Maßnahmen entsprechend.

Frage 2: Gibt es spezifische DORA-Schulungen oder -Zertifizierungen, die ich und mein Team abschließen sollten?

Antwort: Obwohl es noch keine spezifischen DORA-Zertifizierungen gibt, kann es hilfreich sein, sich in den zugrunde liegendenThemen wie Informationssicherheit, Risikomanagement und Compliance weiterzubilden. Sie sollten auf den neuesten Stand der Entwicklungen in Bezug auf DORA halten.

Frage 3: Kann ich auf meine bestehenden Compliance-Tools und -Frameworks zurückgreifen, um DORA-konform zu werden?

Antwort: Ja, bestehende Tools und Frameworks können bei der Umsetzung von DORA helfen, müssen jedoch möglicherweise angepasst oder erweitert werden. Es ist wichtig, die Anforderungen von DORA sorgfältig mit Ihren aktuellen Compliance-Maßnahmen abzugleichen und gegebenenfalls aufzustocken oder zu aktualisieren.

Frage 4:Wie kann ich sicherstellen, dass meine Cloud-Anbieter DORA-konform sind?

Antwort: Fordern Sie von Ihren Cloud-Anbietern detaillierte Informationen über ihre Compliance-Maßnahmen und die Umsetzung der DORA-Vorgaben. Sie sollten auch ihre Dienstvereinbarungen überprüfen und ggf. anpassen, um die Erfüllung der DORA-Anforderungen sicherzustellen.

Frage 5: Welche Rolle spielt die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen bei der Umsetzung von DORA?

Antwort: Die Zusammenarbeit ist entscheidend. Compliance, IT, Risikomanagement und die Geschäftsbereiche müssen gemeinsamarbeiten, um eine ganzheitliche DORA-Strategie zu entwickeln und umzusetzen. Dies beinhaltet die gemeinsame Identifizierung von Risiken, die Entwicklung von Abwehrmaßnahmen und die kontinuierliche Überwachung und Bewertung der Effektivität dieser Maßnahmen.

Key Takeaways

In diesem Artikel haben wir die Grundlagen der digitalen operationellen Resilienz gemäß dem DORA-Prinzip dargelegt und die Bedeutung für Ihre Finanzinstitution betont. Die Hauptpunkte sind:

  • Das DORA-Prinzip erfordert eine ganzheitliche und proaktive Herangehensweise an die IT-Sicherheit und Compliance.
  • Es ist entscheidend, frühzeitig mit der Vorbereitung auf DORA zu beginnen, um rechtliche und technische Anforderungen zu erfüllen.
  • Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit und ein konzentrierter Fokus auf die wichtigsten Compliance- und Sicherheitsaspekte sind entscheidend für den Erfolg.

Als nächsten Schritt sollten Sie die oben genannten Empfehlungen berücksichtigen und mit der Implementierung beginnen. Matproof kann Ihnen dabei helfen, diese Prozesse zu automatisieren und somit die Effizienz und Effektivität Ihrer Compliance-Maßnahmen zu steigern. Weitere Informationen und eine kostenlose Bewertung erhalten Sie unter https://matproof.com/contact.

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