DORA2026-02-0811 min Lesezeit

DORA Outsourcing Requirements: Managing ICT Service Providers

DORA Outsourcing Requirements: Managing ICT Service Providers

Einleitung (350 Worte)

In der Welt der Finanzdienstleistungen täuschen viele, dass Compliance zu einem bürokratischen Anlass wird, den man nur überwinden muss, um Sanktionen zu vermeiden. In Wirklichkeit ist Compliance ein Instruments, das Ihnen dabei hilft, Risiken einzuschätzen und zu managen. Dies hat vor allem im Kontext der DORA Outsourcinganforderungen eine zentrale Bedeutung. EU-Finanzdienstleister stehen nun vor der Herausforderung, ihre IT-Dienstleister effizient und sicher zu managen, um den neuen Vorgaben gerecht zu werden. Die finanziellen, operativ und reputativen Risiken sind hoch: Nicht konforme Outsourcingpraktiken können zu Bußgeldern, Prüfungsschwerpunkten und Betriebsunterbrechungen führen. Lesen Sie diesen Artikel, um die.pivotale Rolle der IT-Controlling bei der Umsetzung der DORA-Richtlinien zu verstehen und praktische Ansätze zur Umsetzung zu erhalten.

Das Kernproblem (350 Worte)

Im Mittelpunkt der DORA-Richtlinie steht die Verantwortung des Auftraggebers für die Qualität der Dienstleistungen, die von einem externen Dienstleister übernommen werden. Dies bedeutet, dass Sie als Finanzdienstleister die Kontrolle über Ihre ICT-Dienstleister nicht aus dem Auge verlieren dürfen. Die tatsächlichen Kosten sind hoch: Eine nicht ordnungsgemäße Kontrolle kann zu einem Verlust von Millionen Euro führen, aufgrund von Bußgeldern und/or operativen Störungen. Die Herausforderungen beginnen damit, die richtigen Fragen zu stellen, wie zum Beispiel: Wie werden die IT-Sicherheitsrichtlinien Ihres Outsourcingpartners eingehalten und überwacht? Wie wird sichergestellt, dass Ihre Anbieter die erforderlichen Zertifizierungen und Compliance-Standards erfüllen?

Die meisten Organisationen haben Schwierigkeiten, diese Fragen zu beantworten, da sie sich zu oft auf lauter Phrasen wie "volle Compliance" verlassen, ohne die tatsächlichen Mechanismen und Beweise für die Einhaltung der Vorgaben zu prüfen. Artikel 4 DORA fordert Sie explizit auf, eine effektive und umfassende Risikobewertung durchzuführen und regelmäßige Audits Ihrer Outsourcingbeziehungen durchzuführen. Dies bedeutet, dass Sie regelmäßig nachweisen müssen, dass Ihre Dienstleister die Anforderungen von DORA erfüllen, was in der Praxis bedeutet, dass Sie die Notwendigkeit haben, regelmäßige und detaillierte Berichte über die Compliance ihrer Dienstleister zu erstellen und zu analysieren.

Warum dies jetzt dringend ist (300 Worte)

Die Bedeutung der DORA-Richtlinie für Outsourcing bei EU-Finanzdienstleistungen hat sich in den letzten Jahren verstärkt. Mit der stetigen Digitalisierung und der damit einhergehenden Steigerung der IT-Dienstleister hat sich die Notwendigkeit, die Qualität und Sicherheit dieser Dienstleistungen zu überwachen, erhöht. Kürzlich hat die BaFin in Deutschland eine Reihe von Meldungen veröffentlicht, die auf die Notwendigkeit hinweisen, die Einhaltung der DORA-Richtlinien bei der Nutzung von Outsourcing-Dienstleistern zu überwachen und zu dokumentieren.

Auch der Marktdruck ist zunehmend: Kunden fordern von Finanzdienstleistern immer häufiger, dass sie ihre Compliance mit den DORA-Richtlinien nachweisen können. Dies hat zu einer Situation geführt, in der Organisationen, die nicht über die notwendigen Zertifizierungen und Compliance-Mechanismen verfügen, einen Wettbewerbsnachteil haben können, da sie möglicherweise keine Geschäfte mit Kunden ausführen können, die bestimmte Vorschriften erfüllen müssen.

Die Kluft zwischen denjenigen Organisationen, die die DORA-Richtlinien umsetzen, und denen, die dies nicht tun, wird immer größer. Diejenigen, die nicht schnell handeln, um ihre Compliance-Systeme zu aktualisieren und zu verbessern, riskieren nicht nur Bußgelder und Reputationsschäden, sondern auch den Verlust angeschlossener Kunden und das Misstrauen der Finanzaufsichtsbehörden. Die Notwendigkeit, DORA-konforme Outsourcingpraktiken zu implementieren, ist daher eine zentrale Frage der strategischen Ausrichtung und des langfristigen Wachstums Ihrer Organisation.

Die Lösungs-Struktur

Um die Herausforderungen der DORA-Außendienstanforderungen erfolgreich zu bewältigen, ist eine schrittweise Vorgehensweise entscheidend. Zunächst muss Ihre Organisation die relevanten Bestimmungen des DORA genau analysieren und die spezifischen Anforderungen für externe ICT-Dienstleister und Cloudanbieter identifizieren. Artikel 44 der DORA legt die Verantwortlichkeiten und die Mindestanforderungen an die Beauftragung und Aufsicht der externen Anbieter fest.

Schritt 1: Identifikation und Bewertung
Ein erster Schritt besteht darin, alle Ihre ICT-Dienstleister und Cloudanbieter zu identifizieren und eine Risikobewertung für jeden Anbieter durchzuführen. Hierbei sollten Sie auch die Art der bereitgestellten Dienste und die möglichen Auswirkungen auf Ihre Organisation evaluieren.

Schritt 2: Aufbau eines Verwaltungsrahmens
Ein solides Verwaltungs- und Überwachungsframework ist entscheidend. Hierzu gehören schriftliche Vereinbarungen, die auf die spezifischen Anforderungen des DORA eingehen, sowie regelmäßige Prüfungen und Bewertungen Ihrer Dienstleister. Darüber hinaus sind die Erfordernisse der Datenschutzgesetzgebung und der Informationssicherheit zu berücksichtigen.

Schritt 3: Implementierung von Überwachungs- und Berichterstattungsmechanismen
Jeder externen Dienstleister sollte ein System zur Überwachung der Einhaltung der Vereinbarungen haben, einschließlich der Berichterstattung über den Status der Compliance. Die Prüfung dieser Berichte sollte regelmäßig von Ihrem Compliance-Team erfolgen, um mögliche Verstöße oder Mängel frühzeitig zu erkennen und abzustimmen.

Schritt 4: Fortlaufende Überprüfung und Anpassung
Die Compliance ist kein Einmalmeinungsbeschluss. Sie müssen Ihre Compliancestrategie ständig überprüfen und an die sich ändernden Gesetzesrahmen und den Fortschritt Ihrer Partnerschaften anpassen.

"Gut" aussehen bedeutet, dass eine Organisation nicht nur die Compliance-Mindestanforderungen erfüllt, sondern auch aktiv nachvollziehbare Beweise für ihre Compliance hat und proaktiv Risiken minimiert. "Nur passend" hingegen bedeutet, dass die Organisation die Mindestanforderungen nur grob erfüllt und die Compliance nur am Rande oder als reaktives Vorgehen behandelt wird.

Häufige Fehler umzugehen

Die erfolgreichste Compliance-Strategie ist diejenige, die von vorneherein auf den Erfolg abzielt und nicht nur darauf, einen negativenaudit-Bericht zu vermeiden. Hier sind die Hauptfehler, die Organisationen bei der Compliance mit DORA-Außendienstanforderungen begehen und wie Sie diese vermeiden können:

  1. Unzureichende Risikobewertung

    • Fehler: Viele Organisationen führen keine ausreichend detaillierte Risikobewertung ihrer externen Dienstleister durch. Sie schätzen die potenziellen Risiken oft zu niedrig ein oder übersehen sie völlig.
    • Warum es scheitert: Ohne eine detaillierte Risikobewertung können Organisationen nicht die richtigen Maßnahmen treffen, um potenzielle Schwachstellen zu identifizieren und zu schließen.
    • Was tun: Führen Sie regelmäßige, gründliche Risikobewertungen durch und entwickeln Sie eine proaktive Herangehensweise an die Risikoidentifizierung und -bewältigung.
  2. Fehlende Transparenz und Kommunikation

    • Fehler: Die Kommunikation zwischen der Organisation und ihren externen Dienstleistern ist nicht transparent genug, was zu Missverständnissen und Nichtbefolgung von Compliance-Anforderungen führt.
    • Warum es scheitert: Ohne klare Kommunikation können Dienstleister nicht die Anforderungen und Erwartungen der Organisation verstehen und umsetzen.
    • Was tun: Schaffen Sie eine klare Kommunikationsstruktur und stellen Sie sicher, dass alle Beteiligten die gleichen Informationen und Ziele teilen.
  3. Unzureichende Nachweisführung

    • Fehler: Organisationen sammeln nicht ausreichend Belege für die Compliance ihrer Dienstleister oder dokumentieren die Implementierung von Compliance-Maßnahmen nicht korrekt.
    • Warum es scheitert: Fehlende Dokumentation kann zu Problemen führen, wenn es zur Prüfung der Compliance durch Aufsichtsbehörden oder bei einer Krise kommt.
    • Was tun: Investieren Sie in ein robustes Dokumentationssystem und stellen Sie sicher, dass alle wichtigen Informationen erfasst und aufbewahrt werden.

Werkzeuge und Ansätze

Die Compliance-Durchführung kann auf verschiedene Weisen erfolgen, jeder mit seinen eigenen Vor- und Nachteilen. Wichtig ist, den Ansatz zu wählen, der am besten zu Ihren Organisationsanforderungen und Ressourcen passt.

Manuelle Vorgehensweise
Vorteile: Es ermöglicht eine hohe Maßanpassung und erlaubt eine genaue Kontrolle jedes Elements des Compliance-Prozesses.
Nachteile: Es kann sehr zeitaufwändig und fehleranfällig sein, insbesondere wenn viele verschiedene Dienstleister und Compliance-Standards betroffen sind.
Wann es funktioniert: Bei kleinen bis mittleren Organisationen oder wenn der Umfang der Compliance-Anforderungen überschaubar ist.

Tabellenkalkulations-/GRC-Vorgehensweise
Einschränkungen: Auch wenn Tabellenkalkulationen und GRC-Tools (Governance, Risk, and Compliance) den Prozess teilweise automatisieren können, sind sie oft auf einfachere Compliance-Szenarien beschränkt und bieten wenig Flexibilität, wenn sich die Anforderungen ändern.
Anwendung: Am besten geeignet für organisationsübergreifende Compliance-Aktivitäten, bei denen eine zentrale Verwaltung und Berichterstattung notwendig sind, aber die Komplexität des jeweiligen Compliance-Frames nicht extrem hoch ist.

Automatisierte Compliance-Plattformen
Was zu suchen: Eine Plattform sollte in der Lage sein, komplexe Compliance-Szenarien zu handhaben, automatisierte Nachweisfuhrung zu bieten und sich an die sich ändernden Gesetzesrahmen anpassen zu können. Sie sollte auch in der Lage sein, mit verschiedenen ICT-Dienstleistern und Cloudanbietern zusammenzuarbeiten und umfassende Berichte zur Compliance zu erstellen.
Wo es hilft: Automatische Compliance-Plattformen sparen Zeit und reduzieren die Wahrscheinlichkeit von Fehlern, insbesondere bei der Umsetzung und Überwachung von Compliance-Maßnahmen.
Wo es nicht hilft: Bei sehr einfachen Compliance-Szenarien, bei denen die Investition in eine automatisierte Plattform möglicherweise nicht gerechtfertigt ist.

In diesem Zusammenhang ist es angebracht, Matproof hervorzuheben, eine Compliance-Automatisierungsplattform, die speziell für die Anforderungen der europäischen Finanzdienstleister entwickelt wurde. Matproof bietet eine umfassende Lösung, um die DORA-Außendienstanforderungen und andere Compliance-Standards wie SOC 2, ISO 27001 und GDPR zu erfüllen. Durch die Verwendung künstlicher Intelligenz zur Richtlinienerstellung und die automatisierte Beweisfuhrung aus Cloud-Anbietern bietet Matproof eine Lösung, die sich in der Praxis bewährt hat und die Compliance-Arbeitslast erheblich reduzieren kann.

Es ist wichtig, ehrlich zu bleiben, wenn es um den Nutzen der Automatisierung geht. Obwohl die Automatisierung bei der Verringerung von Fehlern und der Steigerung der Effizienz hilfreich ist, gibt es Szenarien, in denen ein manuelles Vorgehen oder eine Kombination aus manuellen und automatisierten Ansätzen am besten geeignet ist. Die Entscheidung über die Art der Herangehensweise sollte immer auf einer sorgfältigen Bewertung der spezifischen Compliance-Anforderungen und der Ressourcen der Organisation basieren.

Einstieg: Ihre nächsten Schritte

Es ist entscheidend, dass Sie sich mit den Anforderungen der DORA im Zusammenhang mit Outsourcing und ICT-Dienstleistern auseinandersetzen. Hier sind die ersten fünf Schritte, die Sie in dieser Woche unternehmen können:

  1. Überprüfen Sie die aktuellen Verträge: Sehen Sie sich Ihre bestehenden Outsourcing-Verträge an und evaluieren Sie, ob sie den Anforderungen der DORA entsprechen, insbesondere in Bezug auf die Transparenz und das Risikomanagement.

  2. Basierend auf BaFin-Richtlinien: Lesen Sie die offiziellen BaFin-Leitlinien hinsichtlich Outsourcing (§ 25a Abs. 4 KWG), um genau zu wissen, was erwartet wird. Diese Ressourcen sollten Priorität haben und sind hier verfügbar: BaFin-Website.

  3. Identifizieren Sie Schlüsselrisiken: Bewerten Sie die Risiken, die mit Ihren aktuellen Outsourcing-Beziehungen verbunden sind, und identifizieren Sie die Bereiche, in denen Verbesserungen erforderlich sind. Dies kann auch mithilfe eines Risikomanagement-Frameworks erreicht werden.

  4. Externe Hilfe in Betracht ziehen: Wenn Sie feststellen, dass Ihre Ressourcen oder Fähigkeiten begrenzt sind, um die DORA-Anforderungen zu erfüllen, sollten Sie in Betracht ziehen, Compliance- oder Outsourcing-Berater hinzuziehen.

  5. Schnelle Erfolge erzielen: Eine schnelle Erfolgsgeschichte können Sie erzielen, indem Sie ein klares Compliance-Handbuch erstellen oder eine Audit-Checkliste für die DORA-Compliance implementieren, die Sie sofort anwenden können.

Egal ob Sie sich für externe Hilfe oder das Inhouse-Handling entscheiden, ist die Verwendung von Technologie wie der Matproof-Plattform eine wertvolle Ressource, um die Compliance mit DORA-Richtlinien zu erleichtern.

Häufig gestellte Fragen

Hier sind einige häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit DORA-Outsourcinganforderungen und ICT-Dienstleistern:

  1. Was bedeutet DORA für meine bestehenden Outsourcing-Beziehungen?
    Die DORA bringt neue Anforderungen für die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern mit sich. Sie müssen sicherstellen, dass alle Aspekte der Zusammenarbeit, einschließlich der Verträge, den Erwartungen der DORA entsprechen, insbesondere in Bezug auf die Risikobewertung und -mitigation (Art. 7 DORA). Dies kann eine Überarbeitung bestehender Verträge erfordern und eine stärkere Zusammenarbeit mit Ihren Dienstleistern, um gemeinsam Risiken zu identifizieren und zu managen.

  2. Wie kann ich sicherstellen, dass meine Cloud-Anbieter die Anforderungen der DORA erfüllen?
    Um sicherzustellen, dass Ihre Cloud-Anbieter die Anforderungen der DORA erfüllen, müssen Sie Ihre Anbieter hinsichtlich ihrer Compliance-Praktiken und -Maßnahmen befragen. Dies kann durch die Verwendung von Bewertungs- und Bewertungssystemen erreicht werden, die speziell auf die Anforderungen von DORA und relevante nationale Vorschriften abgestimmt sind. Darüber hinaus sollten Sie eineclausen in Ihre Verträge aufnehmen, die eine regelmäßige Überprüfung und Bestätigung der Compliance ihrer Dienste vorsehen.

  3. Was bedeuten die DORA-Anforderungen für die Datensicherheit und den Datenschutz?
    Die DORA legt besondere Schwerpunkte auf die Datensicherheit und -schutz (Art. 6 DORA). Sie müssen sicherstellen, dass Ihre Outsourcing-Beziehungen und die von Ihnen genutzten Dienste die höchsten Standards in Bezug auf Informationssicherheit und Datenschutz einhalten. Dies kann eine umfassende Risikobewertung beinhalten und die Implementierung von Kontrollen, um potenzielle Bedrohungen abzuwehren und zu identifizieren.

  4. Wie können ich die Compliance meiner Outsourcing-Beziehungen bewerten?
    Um die Compliance Ihrer Outsourcing-Beziehungen mit den DORA-Anforderungen zu bewerten, sollten Sie ein Compliance-Dashboard einrichten, das auf die spezifischen Anforderungen Ihrer Branche und die Anforderungen der DORA zugeschnitten ist. Dies kann durch die Verwendung von automatisierten Compliance-Werkzeugen wie der Matproof-Plattform erreicht werden, die Ihnen helfen, die Compliance Ihrer Dienstleister kontinuierlich zu überwachen und zu bewerten.

  5. Wie kann ich die Zusammenarbeit mit meinen Dienstleistern unter DORA verbessern?
    Um die Zusammenarbeit mit Ihren Dienstleistern unter DORA zu verbessern, sollten Sie ein stärkeres Zusammenspiel hinsichtlich der Compliance und des Risikomanagements fördern. Dies kann erreicht werden, indem Sie gemeinsame Werte und Ziele festlegen, regelmäßige Treffen zur Diskussion von Compliance-Themen einrichten und gemeinsame Verantwortlichkeiten und Pflichten in Bezug auf die Compliance und den Schutz der Daten Ihrer Kunden festlegen.

Schlüsselerkenntnisse

In diesem Artikel haben wir drei Hauptpunkte betrachtet: die Bedeutung von DORA für Outsourcing und ICT-Dienstleister, die Herausforderungen, die mit deren Umsetzung verbunden sind, und die nächsten Schritte, die Sie unternehmen können, um die Compliance mit den DORA-Anforderungen zu gewährleisten. Es ist entscheidend, dass Sie Ihre bestehenden Outsourcing-Beziehungen auf DORA-Konformität überprüfen, Ihre Cloud-Dienstanbieter bewerten und die Zusammenarbeit mit Ihren Dienstleistern stärken. Mit der richtigen Strategie und den richtigen Tools wie Matproof können Sie diese Anforderungen effektiv erfüllen. Lesen Sie hier für eine kostenlose Bewertung, wie Matproof Ihnen helfen kann.

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